9. Mai 2014 in Stuttgart – Tag der Sieger

Wie immer am 9. Mai haben die Teilnehmer des Programms des Vereins „Unsere neuen Zeiten e.V.“ den Tag des Sieges in dem zweiten Weltkrieg in Stuttgart gefeiert. Seit einigen Jahren, von dem Moment der Gründung gemeinnützigen Vereins „Unsere neuen Zeiten e.V.“, die für die Unterstützung in Deutschland lebenden russischsprechenden Landsleuten gegründet wurde, feiern wir diesen Ereignis in Stuttgart auf dem zentralen Friedhof. Hier gibt es einen speziellen Platz, wo währen der Zwangsarbeitslagern in Stuttgart (Württemberg) umgekommene Landsleute beigesetzt sind. Im Jahr des 65. Jahrestages (2005) über den Faschismus haben die Vertreter BRD, die Verwaltung der Hauptstadt des Landes Baden-Württemberg, Stadt Stuttgart, teilgenommen.

Es ist bemerkenswert, dass in diesem Jahr im Vorfeld des 69. Jahrestages des Sieges über den Faschismus in Stuttgart gemeinsam mit unseren Landsleuten des Württembergs die Vertreter des Generalkonsulats der Russischen Föderation und der Republik Kasachstan unter uns sind. Von den Namen des Generalkonsuls der Russischen Föderation, Herrn Ruslan Kazbekovich Karsanov, hat sein Vertreter, Konsul Zharkov D.A, an der Veranstaltung teilgenommen. Zum Gedenken der fallenden Opfer hat Dmitry Aleksandrovich den Beginn der Schweigeminute für 11 Uhr festgelegt. Danach hat er vor dem Versammelten kurze Rede gehalten, in der er die Wichtigkeit der Rolle unserer Landsleute, die den fallenden Kämpfer gegen den Faschismus in Ehren gedenken, erwähnte.

GenKonsls_STR-Trompeter-Garden_webVon den Namen des Generalkonsuls der Republik Kasachstan, Herrn Seitimov Nurlan Musatayevich, hat an der Veranstaltung Konsul Shaikenov E.K teilgenommen. In seiner Rede hat Eugeny Kazbekovich es erwähnt, dass Kasachstan einen großen Beitrag für den Sieg des zweiten Weltkrieges geleistet hat. Auf dem Territorium der Republik Kasachstan gab es keinen Kampfhandlungen, aber Kasachstaner haben aktiv in dem Krieg beteiligt und die Armee mit allen notwendigen versorgt.

In den Jahren die Bürger der Sowjetischen Union hatten einen gemeinsamen Ziel- für den Sieg über den gemeinsamen Feind, den Faschismus. Es ist bemerkenswert, dass Präsident Nursultan Nasarbajew aufgerufen hat, von den Veteranen des Großen Krieges Vorbild in Tapferkeit, Fleiß und Einheit zu nehmen.

In seiner Rede hat Konsul der Republik Kasachstan es erwähnt, dass durch das Feiern des 9. Mai als Tag des Sieges, bedankten wir uns bei den heroischen Generation der Veteranen des Zweiten Weltkriegs  für ihre Standhaftigkeit, Mut ihren Sieg, das Erhalten des Frieden für die künftige Generationen und für die Unabhängigkeit unseres Landes.

An den Feierlichkeiten in Stuttgart haben auch in Deutschland lebende Bürger der Russischen Föderation- Vertanen des Zweiten Weltkrieges, Vertreter der jüdischen Gemeinde war Familie Lena und Dmitry Polskikh, Vertreter des Stuttgarter Garde-Regimentes-die Trompetengruppe, und die Vertreter der Landsmannschaft „Deutschrussen in Baden Württemberg“ aus Heilbronn Liliya Netzel und Mariya Brandt teilgenommen. Zum Schluss des offiziellen Teils der Gedenkveranstaltung hat der Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche an der Grabstätte der sowjetischen Soldaten und Juden ein kurzes Gebet zum Gedenken der fallenden verrichtet.

Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung haben die Teilnehmer untereinander die Erinnerungen über vergangenen Zweiten Weltkrieg ausgetauscht, sowie über die Folgen des Krieges und die Unmöglichkeit des Wiederkehrs des Faschismusgesprochen.

Unseren Gästen, der Trompetengruppe des Stuttgarter Garde-Regimentes haben wir über die Geschichte der Russen in Baden Württemberg berichtet. Von seiner Seite der Leiter der Trompetengruppe, der Ehrenpräsident der Europäischen Vereins der Gardisten, Herr Werner Frick, teilte mit uns über seine Erinnerungen aus der Kindheit während des Zweiten Weltkrieges in Stuttgart. Wir könnten eine Audioaufnahme von seiner Geschichte machen, die ein Teil der Ausstellung zum 70. Jahrestag des Sieges über Faschismus gewidmet wird.

Weteran_9-Mai_alle_AnfangGemeinsam mit unseren Partnern und Freunde haben bereits begonnen mit der Vorbereitungen für dieses wichtige Projekt für Europa. Die Details finden Sie auf unserer Webseite des Vereins „Unsere neuen Zeiten e.V.“ und neues Programm “Baden-Württemberg auf Russisch“.

Auf den Bilder:

Auf dem von Mariya Brand und Katharina Frick bereitgestellten Fotos sind die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung vor dem Grabstätte der Naziopfer, die in den Zwangsarbeitsläger Stuttgart und Umgebung in 1943-1945 Jahren gestorben sind.

Die Veranstaltung am 9. Mai in Stuttgart wurde von dem Verein „Unsere neuen Zeiten e.V.“ organisiert.

Mit der freundlichen Unterstützung der Übersetzung von Generalkonsulat der Republik Kasachstan in Frankfurt/ Main durch die Vertretung von Konsul Evgeny K. Shaikenov.

 

Alexander Reichrudel

Baden-Württemberg, Stuttgart, 9. Mai 2014, Grabstätte auf dem Zentralfriedhof.

 

Totenehrung am 9. Mai 2014

Totenehrung am 9. Mai 2014 auf dem Hauptfriedhof Steinhaldenfeld in Stuttgart an der Gedenkstätte für russische Kriegsopfer im 2. Weltkrieg.
Die Gedenkreden hielt der Generalkonsul der Russischen Föderation Herr D.A. Zharkow und der Generalkonsul der Republik Kasachstan Herr E.K. Shaikenov beide von Frankfurt-a.M, sowie der Ehrenrittmeister der Stadtgarde zu Pferd Stuttgart 1652, in Begleitung von Oberleutnant Reinhold von Dirke, Stabstrompeter Siegfried Haag und Trompeter Alexander Reichrudel.
Die russischen Bürger vertraten:
Spätaussiedler aus Kasachstan – Lilia Netzel und Maria Brandt,
Priester der Russische Orthodoxen Kirche im Ausland für Stuttgart,
GenKonsls_STR-Trompeter-Garden_webRussische Mitbürger und Veteranen des Zweiten Weltkriegs,
Vertretung der Jüdischen Gemeinde Württemberg in Stuttgart und
der Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Unsere neuen Zeiten e.V.“ zur Unterstützung russisch sprechenden Mitbürgern in Deutschland Herr Alexander Reichrudel.

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