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Ein romantischstes Schloss

Schloss Lichtenstein ist ein romantischstes Schloss

in Baden-Württemberg, und es ist bekannt als „Märchenschloss Württembergs“, dass mit der Geschichte Baden-Württemberg verbunden ist. Das Schloss liegt am Albtrauf der Schwäbischen Alb auf einer Höhe von 817 m über dem Tal der Echaz. Ein ansehnliches, ritterliches Geschlecht, das sich bis ins XVII Jahrhundert fortgepflanzt hat, waren die Ritter von Lichtenstein. Der letzte Lichtensteiner Ritter fiel bei einem Kreuzzug gegen die Osmanen 1687. Die Ritter besaßen 5 Burgen. Heute nur noch als Ruinen erhalten.
Die Stammburg, die Burg Lichtenstein, erhob sich oberhalb von Honau unmittelbar über den Quellen der Echaz auf der Stelle des “Alten Lichtensteins”. Der Namen der Burg kommt von dem lichten, d.h. hellen Stein. Im Verlauf der Städtekriege haben sich die Liechtensteiner verschiedentlich die Rache der Reutlinger zugezogen. Letztere haben sich der Burg bemächtigt und diese 1377 zerstört. Diese Burg wurde jedoch nicht wieder aufgebaut. Stattdessen ließ die Herrschaft Württembergs eine andere Burg Lichtenstein erbauen. Die um 1390 entstandene Burg galt als eine der wehrhaftesten des Mittelalters und widerstand allen Angriffen. Sie verlor jedoch im Jahr 1567 ihren Rang als Herzogssitz und verfiel. Im Jahre 1802 wurde sie bis auf die Grundmauern abgetragen und durch ein einfaches Forsthaus ersetzt. Sein heutiges Aussehen verdankt Schloss Lichtenstein einem Roman. Im Jahre 1826 erschien der Roman Lichtenstein des Dichters Wilhelm Hauff (1802-1827).
Schauplätze dieses Romans sind u.a. die Burg Lichtenstein und die Nebelhöhle, in der sich Herzog Ulrich vor den Truppen des Schwäbischen Bundes versteckt hält, um sich nachts heimlich auf die Burg Lichtenstein zu begeben, wo er von dem dort lebenden Ritter von Lichtenstein und dessen Tochter Marie mit Essen und Trinken versorgt wird. Hauffs Roman wurde zu einem großen Erfolg, den der junge Dichter aber wegen seines frühen Ablebens nicht mehr genießen konnte. Die Inspiration durch den Roman, aber wohl vor allem praktische Gründe, wie die Nähe zu seinen Besitzungen und die geringe Größe der Burganlage, bewogen Wilhelm Graf von Württemberg (1810-1869), den späteren ersten Herzog von Urach und Vetter von Wilhelm I. König von Württemberg (1781-1864), auf dem Lichtenstein ein Schloss im Stile des Mittelalters zu errichten. 1837 kaufte Wilhelm Graf von Württemberg (1810-1869) das Forsthaus auf, um dort nach seinen Vorstellungen eine Schlossanlage im altdeutschen Stil, also im Stil der Gotik, zu bauen.
Roman “Lichtenstein” von Wilhelm Hauff machte das Schloss populär und weckte das große Interesse. Davon zeugen die erhaltenen Besucherbücher, in denen Einträge von Besuchern aus allen Schichten aus dem In- und Ausland zu finden sind. Der Lichtenstein zog auch prominente Besucher an. Zu nennen sind neben den Angehörigen der württembergischen Königsfamilie die spätere Königin Mary von Großbritannien und Irland, eine geborene Fürstin von Teck, Albert I. Fürst von Monaco, der Arzt und Dichter Justinus Kerner und der Offizier und Luftschiff-Konstrukteur Ferdinand Graf von Zeppelin. Schließen Sie sich an!
Wir bieten Ihnen eine individuelle Führung durch das Schloß an! An dieser Stelle können Sie mir wirklich vertrauen, da ich das Schloß vor kurzem selber besucht habe. Schauen Sie weiter unten nach, welche Bilder ich mitgebracht habe.
Während dieses ungeplanten Besuchs nach einem Treffen bei einem Golfclub in der Nähe von Tübingen, war ich so angenehm überrascht, dass ich einen Ausflug für meine Freunde und Bekannte vorbereiten möchte. Natürlich kommt dazu eine weitere Überraschung. Was fragen Sie? Das ist die Schwäbischen Küche – die schwäbische Spezialitäten, denen wir mit meinen Gaste und Freunde in einem besonderen Restaurant bekommen können.
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Schwäbische Spätzle und Maultaschen
Die Einmaligkeit der Schwäbischen Küche, ihre Hauptbesonderheit ist es die virtuose Nutzung verschiedener Sorten des Weizens für die Zubereitung von Spätzle. Wie werden eigentlich Spätzle gemacht? Wer zwar schon mal ein Spätzlebrett gesehen hat, aber nicht weiß, wie man mit ihm und dem passenden Schaber richtige schwäbische Spätzle vom Brett schabt, bekommt hier die passende Einführung!
Man kann nur in der schwäbischen Küche Spätzle probieren. Es ist einfach Päckchen Spätzle im nächsten Supermarkt zu kaufen und in einen Topf kochendes Wasser zu werfen. Aber selbstgemachte Spätzle sind wirklich etwas Besonderes! Jede schwäbische Hausfrau hat Zuhause ein Spätzlesbrett und einen Schaber. Die Zubereitung heißt Spätzle schaben. Es gibt so viel Variationen der Spätzle: Linsen mit Spätzle, Basilikumspätzle mit Röstzwiebeln, Dinkelspätzle, Spinatspätzle … jedes Restaurant in Baden- Württemberg hat eigene Rezepte.
Dazu passt Wein aus Region. Württemberg ist Region des Qualitätsweins in Deutschland. Württemberg ist berühmt für seine Rotweinlagen. Die häufigsten Sorten sind Trollinger (Rot) und Riesling (weiß). Durch das Weinbaugebiet führt seit Oktober 2004 die Württemberger Weinstrasse, die aus der Schwäbischen Weinstrasse hervorgegangen ist.
Maultaschen sind noch eine interessante Spezialität der Schwäbischen Küche. Es sind Taschen aus Nudelteig mit einer Grundfüllung aus Brät, Spinat und Zwiebeln. Schwäbische Restaurants haben spezielle Rezepte, die weitere Zutaten wie gekochten Schinken, geräucherte Schinkenwurst, Hackfleisch oder Bratenreste vorsehen, natürlich auch Gemüsefüllungen und Lachs. Die Schwäbischen Maultaschen sind seit 2009 von der EU in ihrer Herkunftsbezeichnung geschützt und fallen in die Klasse geschützte geografische Angabe! Das bedeutet, mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – wird im Herkunftsgebiet durchlaufen.

Es gibt verschiedene Legenden über die schwäbischen Maultaschen. Eine Legende besagt, dass auf diese Weise die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn (daher auch der Name Maultasche) in der Fastenzeit das Fleisch vor dem lieben Herrgott verstecken wollten, was im Volksmund zum Beinamen “Herrgottsb’scheißerle” führte.

Eine andere Legende ist, dass es gläubige Protestanten waren, die der ursprünglich nur mit Kräutern und Spinat gefüllten Teigtasche an Karfreitag heimlich Fleisch beifügten. Die Tradition in schwäbischen Familien ist “Maultaschen in der Brühe“. Das ist das typische Gericht am Gründonnerstag.

Wenn Sie auf dieser Seite des Programms “Villa Berg” mehr über schwäbische Spätzle erfahren möchten, tragen Sie bitte hier Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir werden uns sofort bei Ihnen melden und geben Ihnen interessante Informationen.

 

 

Alexander Reichrudel, Ihr Reiseveranstalter

 

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