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Schwäbische Spätzele

Schwäbische Spätzle und Maultaschen

Die Einmaligkeit der Schwäbischen Küche, ihre Hauptbesonderheit ist es die virtuose Nutzung verschiedener Sorten des Weizens für die Vorbereitung der Spätzle. Wie werden eigentlich Spätzle gemacht? Wer zwar schon mal ein Spätzlebrett gesehen hat, aber nicht weiß, wie man mit ihm und dem passenden Schaber richtige schwäbische Spätzle vom Brett schabt, bekommt hier die passende Einführung!

Man kann nur in Schwäbischen Küche Spätzle probieren. Es ist einfach Päckchen Spätzle im nächsten Supermarkt zu kaufen und in einen Topf kochendes Wasser zu werfen. Aber selbstgemchtespätzle ist wirklich was Besonderes! Jede Kochwirtin hat Zuhause Spätzlebrett und Schaber. Das ist ein besonderes Werkzeug. Es gibt so viel Variationen des Spätzle: Linsen mit Spätzle, Basilikumspätzle mit Röstzwiebeln, Dinkelspätzle, Spinatspätzle … jeder Restaurant in Baden- Württemberg hat eigenen Rezept des leckere Spätzle.

Dazu past Wein aus Region. Württemberg ist Region des quality Wines in Deutschland.Der Wein aus Württemberg ist berühmt für seine Rotweinlagen.  Die häufigsten Sorten sind Trollingen (Rot) und Riesling (weiss). Durch das Weinbaugebiet führt seit Oktober 2004 die Württemberer Weinstrasse, die aus der Schwäbischen Weinstrasse hervorgegangen ist.

Maultaschen sind noch eine interessante Spezialität der Schwäbischen Küche  Das ist eine Taschen aus Nudelteig mit einer Grundfüllung aus Brät, Spinat und Zwiebeln. Schwäbische Restaurants haben spezielle Rezepte, die weitere Zutaten wie gekochten Schinken, geräucherte Schinkenwurst, Hackfleisch oder Bratenreste vorsehen. Die Schwäbischen Maultaschen sind seit 2009 von der EU in ihrer Herkunftsbezeichnung geschützt und fallen in die Klasse geschützte geografische Angabe! Das bedeutet, mindestens eine der Produktionsstufen – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – wird im Herkunftsgebiet durchlaufen.

Es gibt verschiedene Legenden über der schwäbischen Maultasche. Die Legende besagt, dass auf diese Weise die Zisterziensermönche des Klosters Maulbronn (daher auch der Name Maultasche) in der Fastenzeit das Fleisch vor dem lieben Herrgott verstecken wollten, was im Volksmund zum Beinamen „Herrgottsbscheißerle“ führte.

Andere Legende ist, dass es Protestanten waren, die der ursprünglich nur mit Kräutern und Spinat gefüllten Teigtasche heimlich Fleisch beifügten. Die Tradition in schwäbischen Familien ist „Maultaschen in der Brühe„. Das ist typisches Gericht am Gründonnerstag.

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